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 mdz102  Wahrscheinlichkeit und Gesetz der großen Zahlen
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 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient der näheren Erarbeitung des Begriffs der Wahrscheinlichkeit. Dass ein "gerechter" Würfel als Zufallsgenerator alle möglichen Zahlen 1 bis 6 gleich oft als Ergebnis liefern soll, ist unsere Erwartung. Dass es aber dem Zufall überlassen bleibt, bis das gewünschte Ergebnis (sofort oder später mal) "kommt", ist unsere Erfahrung, die zudem nötig ist, damit ein Würfelspiel auch interessant bleiben kann. Für jeden Wurf spielt es keine Rolle, was zuvor als Ergebnis da war. Die Wahrscheinlichkeit ist für jede der 6 Zahlen gleich, nämlich 1/6 (bzw. 0,167 bzw. 16,7% gerundet).
Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass die Gleichverteilung mit einer höheren Anzahl an Würfen immer besser wird. Der Einzelfall ist Zufall, bei großer Anzahl kommt man aber der Gleichverteilung immer näher. Ein spannendes Experiment zum Gesetz der großen Zahlen kann (in einer gesamten Klasse) durch das Zusammentragen der Häufigkeits-Ergebnisse von Würfelserien durchgeführt werden. Bei einzelnen Serien zu jeweils 30 Würfen liegt das Ergebnis noch weitab der Gleichverteilung. Trägt man aber 3000 Würfe zusammen, so erkennt man, was das Gesetz der großen Zahlen bedeutet schon sehr deutlich (siehe Beispiel der Lösungsfolie).
Es versteht sich von selbst, dass Ihre Beispiele nur ähnlich ausfallen können.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.
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